5
Parkstraße 15, 44866 Bochum, Deutschland
Bochum, Nordrhein-Westfalen 44866
02327 807710

Dieses Reha-Zentrum ist absolut nicht empfehlenswert!Leider gibt es keine Option hier 0 Sterne zu vergeben.Die Informationsweitergabe zwischen Patient und Personal, aber auch zwischen dem Personal selbst, ist miserabel.Das Zentrum an sich mutet nach Pflegeheim an, in dem kaum gefrdert/ therapiert wird. Zwei kurze Therapieeinheiten tglich sind da schon viel.Auf Hilfe bei Antrgen oder gar eine Antragsstellung des Krankenhauses selbst, braucht man nicht zu hoffen.Defizitorientierung wird hier gro geschrieben!Lediglich die Logopdinnen scheinen hier Mglichkeiten zur Frderung zu sehen.

Voll zufrieden, verhlt man sich wie hflicher Erwachsener und nicht wie ein kleines bockiges Kind wir hier jedem Zeitnah gut geholfen! Das Personal ist durchweg freundlich und die meisten Angestellten sind sprbar motiviert jedem zu helfen!Zu den Leuten die insgesamt zwei Bewertungen bei Google schreiben und nur nrgeln muss ich keinem gebildeten was erklren denke ich! Die Schreiberlinge sollten sich schmen!Eigentlich 4/5 * aber wegen o.g. gibt es einen Stern mehr!

Brachte heute einen Bekannten fr ein 3 wchigen Aufenthalt hier hin. Sein Zimmer 258 war stinkig und dreckig, als wurde hier seit Tagen nicht sauber gemacht!

Gleich vor ab, dass Krankenhaus hat nur deswegen drei Sterne bekommen, weil die Mitarbeiter vom sozialen Dienst und auf der Krankenstation den schlechten Eindruck, den die rzte machen wieder ausgleichen. Alle Schwester/Pfleger sind hflich, gehen respektvoll mit den Patienten um und geben einfach ihr Bestes. Was man von den rzten nicht sagen kann, denn in den vier Wochen, in denen meine Mutter in der Klinik war, habe ich nur zweimal mit einem Arzt gesprochen. Der erste hat mir mitgeteilt, dass man meiner Mutter eine PEG legen muss und da keine Patientenverfgung vorlag, dies nach Rcksprache mit meiner Mutter tat. Noch heute zweifel ich an, dass sie berhaupt begriffen hat, was man ihr erklrte, denn nach ihrem Schlaganfall sind manche Dinge nicht mehr so einfach fr sie zu begreifen. Obwohl im Josef Krankenhaus die PEG entfernt wurde, weil man dort der Meinung war, dass sie keine mehr bentigte, hat man im Marienhospital gemeint, ohne Magensonde geht es nicht. Die Meinungen der Logopdie in beiden Krankenhusern gingen in verschiedenen Richtungen. Beim zweiten Gesprch mit der behandelnden rztin zwischen Tr und Angel, weil ich sie im Feierabend strte, erklrte man mir, meine Mutter knne nicht selbststndig Essen und aus diesem Grund habe man eine Magensonde legen mssen. Man habe ja schlielich nicht die Zeit und das Personal, dass man warten knnte, bis der Patient gegessen htte. Komischerweise konnte sie im Josef-Krankenhaus sehr wohl selbststndig Essen. Das war brigens auch das letzte Gesprch mit einen von den rzten, danach war keiner mehr fr mich zu sprechen. Von der Entlassung meiner Mutter habe ich durch Zufall von der Familienpflege erfahren, da war noch nichts organisiert. Die zehn Tage Freistellung, die von der Pflegekasse bernommen werden und die ich zum Zeitpunkt der Entlassung meiner Mutter genommen htte, konnte ich ebenfalls nicht nehmen, weil der behandelnde Arzt es nicht fr ntig hielt, die Bescheinigung fr die Pflegekasse zu unterschreiben. Gleiches gilt mit der Vereinbarung, dass mit dem Zeitpunkt der Entlassung, die PEG entfernt wird. Auch dies wurde nicht gemacht. Ob nun noch eine medizinischen Notwendigkeit besteht oder nicht, diese Antwort bleibt man mir bisher schuldig. Fakt ist nur, es wurde im Arztbrief nichts davon erwhnt, dass weiter Nahrung durch die Magensonde gegeben werden muss. Finde den Fehler... Nchste Ungereimtheit - der Krankentransport wollte meine Mutter im falschen Haus abgeben, denn im Krankenhaus hatte man dem Fahrer eine falsche Adresse mitgegeben. Genauso wie die Arztbriefe, die an unseren ehemaligen Hausarzt ausgestellt wurden und der Verlust der Krankenkassenkarte. Alles Dinge, die in einem gut gefhrten Krankenhaus nicht passieren drfen. Ganz zu schweigen davon, dass es bei meiner Mutter jeden Abend die gleiche Mahlzeit gab, die sie immer wieder unangerhrt zurckgehen lie. Der einzige Lichtblick in diesem Laden war der nette Pfrtner im Empfang. Wenn man Probleme und Sorgen hatte, Antoni regelt das. Dieser Mann liebt seinen Job und wenn er was verspricht, dann kann man sich 100 % auf ihn verlassen. Wie bereits eingangs gesagt, nur wegen solcher Leute gibt es drei Sterne...

Meine Mutter(94)ist heute vom Bergmansheil ins Marienhospital zur Kurzzeit Pflege und Rehabilitation (Armbruch)gebraucht worden. Als ich sie heute besuchen wollte und an der Info Station und Zimmer erfragen wollte sagte man mir,die Station sei gesperrt dort ist der Novovirus. Waaaaas....WARUM bringt man dort eine 94jhrige Frau hin?????Antwort:wir haben kein anderes Zimmer frei......liegt meine Mutter den auf der Privatstation?nein ich sagte doch wir haben kein anderes Zimmer

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Marienhospital — Krankenhaus in Bochum

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Marienhospital

Krankenhaus at Parkstraße 15, 44866 Bochum, Deutschland. Hier finden Sie detaillierte Informationen zu Marienhospital: Adresse, Telefon, Fax, Öffnungszeiten, Kundenbewertungen, Wegbeschreibungen und mehr.

Öffnungszeiten

  • Montag
    06:00–21:00 Uhr
  • Dienstag
    06:00–21:00 Uhr
  • Mittwoch
    06:00–21:00 Uhr
  • Donnerstag
    06:00–21:00 Uhr
  • Freitag
    06:00–21:00 Uhr
  • Samstag
    06:00–21:00 Uhr
  • Sonntag
    06:00–21:00 Uhr

Bewertung

3
/
5
Basierend auf 5 Rezensionen

Kontakte

Kategorie:
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Adresse:
Parkstraße 15, 44866 Bochum, Deutschland.
Stadt:
Bochum
Telefon:
Postleitzahl:
44866

Über die Marienhospital

Marienhospital ist eine deutsche Krankenhaus mit Sitz in Bochum, Nordrhein-Westfalen. Marienhospital befindet sich in der Parkstraße 15, 44866 Bochum, Deutschland.


Wenden Sie sich bitte an Marienhospital. Verwenden Sie die Informationen oben: Adresse, Telefonnummer, Fax, Postleitzahl, Adresse der Website, E-Mail, Facebook. Finden Marienhospital Öffnungszeiten und Wegbeschreibung oder Karte. Finden Sie echte Kundenbewertungen und -bewertungen oder schreiben Sie Ihre eigenen.

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ALLE Bewertungen über Marienhospital

  • Stefanie K.
    Hinzugefügt am 15.05.2018
    Dieses Reha-Zentrum ist absolut nicht empfehlenswert!Leider gibt es keine Option hier 0 Sterne zu vergeben.Die Informationsweitergabe zwischen Patient und Personal, aber auch zwischen dem Personal selbst, ist miserabel.Das Zentrum an sich mutet nach Pflegeheim an, in dem kaum gefrdert/ therapiert wird. Zwei kurze Therapieeinheiten tglich sind da schon viel.Auf Hilfe bei Antrgen oder gar eine Antragsstellung des Krankenhauses selbst, braucht man nicht zu hoffen.Defizitorientierung wird hier gro geschrieben!Lediglich die Logopdinnen scheinen hier Mglichkeiten zur Frderung zu sehen.
  • Ais baer
    Hinzugefügt am 08.03.2018
    Voll zufrieden, verhlt man sich wie hflicher Erwachsener und nicht wie ein kleines bockiges Kind wir hier jedem Zeitnah gut geholfen! Das Personal ist durchweg freundlich und die meisten Angestellten sind sprbar motiviert jedem zu helfen!Zu den Leuten die insgesamt zwei Bewertungen bei Google schreiben und nur nrgeln muss ich keinem gebildeten was erklren denke ich! Die Schreiberlinge sollten sich schmen!Eigentlich 4/5 * aber wegen o.g. gibt es einen Stern mehr!
  • Reiner Bujanowski
    Hinzugefügt am 02.10.2018
    Brachte heute einen Bekannten fr ein 3 wchigen Aufenthalt hier hin. Sein Zimmer 258 war stinkig und dreckig, als wurde hier seit Tagen nicht sauber gemacht!
  • Heiko Naumann
    Hinzugefügt am 02.11.2018
    Gleich vor ab, dass Krankenhaus hat nur deswegen drei Sterne bekommen, weil die Mitarbeiter vom sozialen Dienst und auf der Krankenstation den schlechten Eindruck, den die rzte machen wieder ausgleichen. Alle Schwester/Pfleger sind hflich, gehen respektvoll mit den Patienten um und geben einfach ihr Bestes. Was man von den rzten nicht sagen kann, denn in den vier Wochen, in denen meine Mutter in der Klinik war, habe ich nur zweimal mit einem Arzt gesprochen. Der erste hat mir mitgeteilt, dass man meiner Mutter eine PEG legen muss und da keine Patientenverfgung vorlag, dies nach Rcksprache mit meiner Mutter tat. Noch heute zweifel ich an, dass sie berhaupt begriffen hat, was man ihr erklrte, denn nach ihrem Schlaganfall sind manche Dinge nicht mehr so einfach fr sie zu begreifen. Obwohl im Josef Krankenhaus die PEG entfernt wurde, weil man dort der Meinung war, dass sie keine mehr bentigte, hat man im Marienhospital gemeint, ohne Magensonde geht es nicht. Die Meinungen der Logopdie in beiden Krankenhusern gingen in verschiedenen Richtungen. Beim zweiten Gesprch mit der behandelnden rztin zwischen Tr und Angel, weil ich sie im Feierabend strte, erklrte man mir, meine Mutter knne nicht selbststndig Essen und aus diesem Grund habe man eine Magensonde legen mssen. Man habe ja schlielich nicht die Zeit und das Personal, dass man warten knnte, bis der Patient gegessen htte. Komischerweise konnte sie im Josef-Krankenhaus sehr wohl selbststndig Essen. Das war brigens auch das letzte Gesprch mit einen von den rzten, danach war keiner mehr fr mich zu sprechen. Von der Entlassung meiner Mutter habe ich durch Zufall von der Familienpflege erfahren, da war noch nichts organisiert. Die zehn Tage Freistellung, die von der Pflegekasse bernommen werden und die ich zum Zeitpunkt der Entlassung meiner Mutter genommen htte, konnte ich ebenfalls nicht nehmen, weil der behandelnde Arzt es nicht fr ntig hielt, die Bescheinigung fr die Pflegekasse zu unterschreiben. Gleiches gilt mit der Vereinbarung, dass mit dem Zeitpunkt der Entlassung, die PEG entfernt wird. Auch dies wurde nicht gemacht. Ob nun noch eine medizinischen Notwendigkeit besteht oder nicht, diese Antwort bleibt man mir bisher schuldig. Fakt ist nur, es wurde im Arztbrief nichts davon erwhnt, dass weiter Nahrung durch die Magensonde gegeben werden muss. Finde den Fehler... Nchste Ungereimtheit - der Krankentransport wollte meine Mutter im falschen Haus abgeben, denn im Krankenhaus hatte man dem Fahrer eine falsche Adresse mitgegeben. Genauso wie die Arztbriefe, die an unseren ehemaligen Hausarzt ausgestellt wurden und der Verlust der Krankenkassenkarte. Alles Dinge, die in einem gut gefhrten Krankenhaus nicht passieren drfen. Ganz zu schweigen davon, dass es bei meiner Mutter jeden Abend die gleiche Mahlzeit gab, die sie immer wieder unangerhrt zurckgehen lie. Der einzige Lichtblick in diesem Laden war der nette Pfrtner im Empfang. Wenn man Probleme und Sorgen hatte, Antoni regelt das. Dieser Mann liebt seinen Job und wenn er was verspricht, dann kann man sich 100 % auf ihn verlassen. Wie bereits eingangs gesagt, nur wegen solcher Leute gibt es drei Sterne...
  • conny Rupprecht
    Hinzugefügt am 18.01.2019
    Meine Mutter(94)ist heute vom Bergmansheil ins Marienhospital zur Kurzzeit Pflege und Rehabilitation (Armbruch)gebraucht worden. Als ich sie heute besuchen wollte und an der Info Station und Zimmer erfragen wollte sagte man mir,die Station sei gesperrt dort ist der Novovirus. Waaaaas....WARUM bringt man dort eine 94jhrige Frau hin?????Antwort:wir haben kein anderes Zimmer frei......liegt meine Mutter den auf der Privatstation?nein ich sagte doch wir haben kein anderes Zimmer
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